Technische Einführung


Quelle: Zumtobel
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Lichtstrom
Die Maßeinheit des Lichtstroms ist Lumen [lm]. Dieser beschreibt die von einer Lichtquelle (Lampe) abgegebene Lichtmenge (Helligkeit). Wichtig dabei ist die Lichtausbeute, die das Verhältnis des Lichtstroms zur aufgenommenen elektrischen Leistung [lm/W] angibt. Sie ist ein Maß für die Wirtschaftlichkeit einer Lampe.
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Quelle: Zumtobel |
Lichtstärke
Die Lichtstärke beschreibt die Menge des Lichts, die in eine bestimmte Richtung abgestrahlt wird. Sie wird maßgeblich von lichtlenkenden Elementen wie z.B. Reflektoren bestimmt. Die Maßeinheit ist Candela [cd].
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Quelle: Zumtobel |
Beleuchtungsstärke
Die Beleuchtungsstärke beschreibt die Menge des Lichtstroms, die auf eine Fläche trifft. Die dazugehörige Maßeinheit ist Lux [lux].
Dieser Wert ist bei Mindestbeleuchtungsstärken jeglicher Art maßgeblich und für den Innenbereich in der Normenreihe EN 12464, für den Sportstättenbereich in der EN 12193 sowie für Straßenbeleuchtungsanlagen in der Normenreihe EN 13201, Teil 1-4 geregelt.
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Quelle: Zumtobel |
Leuchtdichte
Die Leuchtdichte ist jene lichttechnische Grundgröße, die vom Auge wahrgenommen wird. Sie bestimmt den Helligkeitseindruck einer Fläche und ist vom Reflektionsgrad (Farbe und Oberfläche) abhängig. Die Maßeinheit ist Candela pro m² [cd/m²]
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Quelle: EU Kommission DG TREN |
Energieeffizienzklassen
Aufgrund der Richtlinie 98/11/EG und der Energieverbrauchskennzeichnungsverordnung müssen Lampen für Haushaltsanwendungen mit dem Energieetikett gekennzeichnet sein. Dieses Etikett zeigt eine Einteilung der Lampen für Haushaltsanwendungen in die sieben Klassen der Energieeffizienz. Dabei steht A für „sehr effizient“ und G für „wenig effizient“. Zum Beispiel haben Leuchtstofflampen und Energiesparlampen die Klasse A und B, Halogen-Glühlampen überwiegend die Klasse D und Glühlampen Klasse E und F.
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